Community-Frage der Woche: Die neuen, alten Gebiete

Intern vicc Juli 9th, 2012

Blizzard hat mit der letzten Erweiterung Cataclysm ja bekanntlich so ziemlich alle „alten Gebiete“ neu überarbeitet. Neben der Überarbeitung des Questsystems bzw. der Questlines wurden vor allem auch die Gebiete selbst komplett neu konzipiert. Für viele war diese Überarbeitung ein Segen, denn das Leveln in den neuen, alten Zonen ist nun erheblich flüssiger und angenehmer geworden. Jedoch kann man auf der anderen Seite auch behaupten, dass vieles der „Magie“ der alten Gebiete verloren gegangen ist und dass das Spiel dadurch nicht mehr dasselbe ist. Jetzt will ich von euch wissen, ob die Übearbeitung der alten Zonen ein Fehler war oder nicht? Hättet ihr etwas anders gemacht?

  • 14 Antworten zu Community-Frage der Woche: Die neuen, alten Gebiete

  • Avatar of legenda

    die neuen gebiete erzählen tolle geschichte und bieten eine menge abwechslung beim questen
    vorallem der humor ist der wahnsinn! ( man sollte mal im untotenstartgebiet bis zum vorgebirge des hügellands durchquesten und die texte durchlesen – hammer!)
    die alten zonen haben nur ihren “zauber” aufgrund der nostalgie die uns durch den kopf geht wenn wir an classic etc denken

  • Avatar of belpherus

    Ich hätte mir sogar noch mehr gewünscht

  • Avatar of sunnyboy

    Finde die Überarbeitung super und denke, dass auch MoP noch davon profitieren wird. Habe z.B. noch nicht alle neuen Gebiete gesehen und werde beim Leveln eines Mönchs daher viel Spaß haben.
    Außerdem werden die Levelgebiete durch das neue Serversystem wieder mit Leben erfüllt sein. Hoffe das gibt einem wieder ein richtiges MMO-Gefühl, nachdem Twinken zurzeit eher etwas einsam ist.

  • Avatar of esusa

    Fand es schön, war mal wieder etwas abwechslung.

  • Avatar of oswin

    Auf der einen Seite Segen , da nun auch die Geschichte besser erzählt wird und die ganzen lauf Quest ja beim twinken immer ein FLuch waren. Wer erinnert sich nicht gerne an das Stormwind Dreieck und das ewige von Westfall nach Redridge , nach Stormwind,nach Goldshire,nach Redridge , nach Duskwood,nach Westfall nach… usw^^ Oder der Barrens lauf Hooror durch die Pampa.

    Auf der anderen Seite Fluch.
    Man wird nun durch gereicht ich wüßte jetzt nicht ob mir WoW gefallen hätte wenn es so auf gebaut wurden wäre wie jetzt.
    Die große stimmige Welt ,das entdecken , das mal von Weg abkommen und in die Höle mit Elite Mobs gucken um zu Sterben und das von Gebiet zu Gebiet geschickt werden (alter wie komme ich jetzt am besten von Stormwind nach Hillbrad..)
    Das hat viel zum Erfolg von WOW mit beigetragen.

    ES geht momentan alles zu schnell aber vielleicht bin ich eine aussterbende art von Spielern . Die an Rollenspiele noch so rann geht das man es auch als Rollenspiel versucht zuspielen und nicht als Action-Shooter OLOLO CS Ersatz.

    Es scheint ja so sonst würde man WOW ja nicht so machen wie man es jetzt macht.

  • Avatar of pory02

    Ich finde es nicht schlecht, dass die gebiete geändert wurden. so hat sich die STory auch mal weiter entwickelt und man hatte auch bischen das gefühl, dass man was geleistet hatte. Vorher sah ja immer alles gleich aus. Nichts war anders. Und der Orc, dessen Frau im südlichen Brachland von den Ebern getötet wurde, bat immer wieder um Hilfe. Jetzt,durch die Änderungen, kann er endlich seinen Frieden finden. Finde das also gut. :)

    Schade nur, dass sie wiegen den Zeitmangel nicht alle Gebiete ändern konnten. Im Brachland gab es ja auch erst nachträglich noch einige Quests dazu. Und wer das alte zurück haben will, kann ja in die Düstermarschen gehen. Dort sind noch genau die selben Quests wie früher. was ich persönlich schade finde. Aber der Zeitmangel leider.

  • Avatar of karmoth

    Die Tatsache, dass man sieht, dass sich in den Gebieten etwas geändert hat ist durchaus positiv.
    Nur wünsche ich mir das in regelmäßigeren Abständen.

    Als Beispiel:
    Das Haupttor von OG wird nun schon seit zwei Jahren repariert und die Peons sind seit dem ersten Tag keinen Meter voran gekommen….
    Das Spielerlebnis wäre viel besser, wenn man z.B. alle paar Woche eine kleine Veränderung an den Reparaturmaßnahmen erkennen könnte.

  • Avatar of pory02

    oder durch Phasing, dass sich nach dem Abschließen bestimmter Quests oder nach ner bestimten Anzahl von Quest sich nach einigen weiterten Tagen die Gebiete anpassen. :) Mit Final Phasing wäre es sogar noch besser. :3

  • Avatar of salifer

    Ich finde die überarbeiteten Gebiete fürchterlich.

    Der Schwerpunkt liegt nur noch darauf die Spieler einzusaugen und so schnell wie möglich ins nächste Gebiet auszuspucken. Alles ist auf Tempo ausgelegt. An jeder Milchkanne ein Flugmeister, die man nicht mal mehr, so wie früher, erstmal entdecken muss. Überall Questhubs, damit ja niemand mehr als 2 Meter am Stück laufen muss. Blizzard hat sich mit seinen ganzen Portalen und Flugpunkten ein Heer von fußkranken Faulpelzen herangezüchtet.

    Zum Beispiel die Questreihe in Jaedenaar. Man musste da hin, wieder zurück zum Smaragdrefugium, zwischendurch mal ins Brachland, wieder nach Jaedenaar. Man hatte richtig was zu tun, und Gelegenheit was zu erleben. Jaedenaar selber war ein dämonenverseuchtes Erdloch, in dem jeder Schritt in die falsche Richtung den Gang zum Geistheiler bedeuteten konnte.
    Heute ist Jaedenaar ein Ponyhof.

    Und Jaedenaar ist nur ein Beispiel. Klar levelt es sich jetzt schön flüssig und schnell. Und schön langweilig.

    Jedes Gebiet ist nun vollständig erschlossen. Überall führen Wege hin. Es gibt nichts mehr zu entdecken. Die Düstermarschen sind vor Cataclysm überarbeitet worden, aber sie sind so etwas wie das vorweg genommene Cataclysm. Nie wieder wird im allgemeinen Chat der Klassiker “Wo ist Tabita?” zu hören sein. Schade. Kein Gebiet mehr, wie Azshara, das keinem bestimmten Zweck dient, und das man erforschen kann mit seinen geheimnisvollen Ruinen und ausgedehnten Stränden.

    Ich bin bestimmt kein Vanilla-Fanboy, aber bei der Überarbeitung der alten Gebiete ist Blizzard zu weit gegangen.

  • Avatar of Eidexe

    Aus meiner Sicht heraus ist die Überarbeitung gut geraten.

    Allerdings werde ich die alten Gebiete trotzdem vermissen. Das geht mir aber auch mit den “eingedeutschten” Namen, den angepassten Kosten und der Absenkung des benötigten Levels fürs Reiten genauso.

  • Avatar of gnoccy

    Was mir an den neuen Gebeiten gut gefällt ist, das es endlich mal mit der Story vorangeht. Das ist dann allerdings auch schon das einzige, was mir daran gefällt.
    Wie schon gesagt wurde, in jedem Kaff ein Flugmeister, so das man gar nicht mehr selbst reisen muss. Gerade das hat mir immer gefallen: Sich selbst auf der Karte eine Route durch unbekannte Gebiete zum nächstem Quest suchen und der Ritt durch das neue Gebiet, auf dem man das Gebiet selbst kennengelernt hat.
    Einen großteil dazu hat meiner Meiniung nach auch der Dungeonbrowser beigetragen. Welcher neue Spieler weiss den heute noch wo der Eingang zu Scholo liegt? War nicht mal ein System im Gespräch, das man Dungeoneingänge erst finden muss, bevor man sie mit dem Browser betreten kann?
    Was mich sonst an den neuen Gebieten stört, ist das sie meiner Meinung nach besonders für Gruppen zu einfach sind. Ich twinke zur Zeit zusammen mit einem Kumpel, ich als Tank, er als Caster, und ich habe die meißten Gegner schon tod, bevor er überhaut in Reichweite ist. Wenn wir es mal schaffen zusammen auf einen Gegner zu kloppen lebt der keine 3 Sekunden mehr. Ich denke das könnte man durchaus etwas anspruchsvoller gestalten.
    Was ich generell nicht schlecht fände wäre, wenn es Gebiete mit verschiedenen Schwierigfkeitsgraden geben würde. Es gibt ja gerade im unterem level Bereich für pro level Bereich für jede Fraktion mehrere Gebiete. Ich denke, da könnte man einige anspruchsvoller gestalten.

  • Avatar of kaeltalas

    Neue Gebiete die durch den cataclysmus begehbar gemacht wurden find ich toll und lass ich mir gerne gefallen bspw. Uldum oder tiefenheim aber wenn ich mir zb tausend Nadeln anschauen muss wo die fetten tauren beach Party Spielen machen , hebts mir ehrlichgesagt das Kommunions essen wieder hoch. Ich glaube das wie bereits oben erwähnt wurde das Rollenspieler wie wir zu einer dem Todegeweihten Spezies angehören und auch wenn ich mir nun den Unmut einiger anderer zuleibe ziehe muss ich sagen das mir das Spiel früher besser gefallen hat . Meiner Meinung hüpft azeroth seit wotl mit der Einführung des Dungeonfinder polkatanzend auf den Abgrund zu

    In diesem Sinne euer kaeltalas

  • Avatar of darklord

    Ich finde die neuen Gebiete auch grauenhaft.

    Natürlich ist es ne schöne Idee sowas wie einen Progress erkennbar zu machen. Aber leider sind die überarbeiteten Gebiete so dermaßen auf Tempo getrimmt, dass vieles von dem was das Questen in WoW ausgemacht hat völlig verloren gegangen ist.

    Man wird stetig durch die Quest-Hubs geschoben, die Questlines sind extremst linear geworden und man fördert massivst die ohnehin schon viel zu stark ausgeprägte Faulheit vieler Spieler, in dem man alle 3 Meter nen Flugmeister platziert und so gut wie alle Laufwege versucht zu vermeiden. Dazu kommt das enorme Leveltempo, bei dem man nicht mal ein Gebiet fertig questen kann ohne dass die Quests wegen zu niedrigem Level schon völlig obsolet werden.

    Ich glaube, wenn das Spiel in dem Zustand zu Release gewesen wäre hätte ich vermutlich schnell wieder aufgehört, denn vieles wurde durch die Überarbeitung leider kaputt gemacht.

    Kurzfassung:
    + Lore-Progress
    + Schließung einiger EP/Quest-Löcher
    + Modernisierung der Questmechanik

    - Questlines extremst linear
    - viel zu hohe Levelgeschwindigkeit
    - keine Gruppenquests
    - keine epischen gebietsübergreifenden Questlines mehr
    - keine umfangreichen Dungeonquests mehr
    - Weitere enorme Absenkung des Schwierigkeitsgrads
    - keine Anreize mehr zur Exploration
    - massive Förderung von Spielerfaulheit durch mehr Ports, mehr Flugmeister, vermeidung jeglicher Laufwege, automatische “Entdeckung” der Flugmeister usw.
    - keine Möglichkeit vorhanden die “alte” alte Welt zu bereisen. Hier wäre eine Phasinglösung wesentlich schöner gewesen.

  • Avatar of provider

    also allein derkampf um die sphäerkuppe in westfall, und der kampf um die herschaft im rokammviertel mit dem epischen ende sollten den Liebhabern der alten Gebiete die letzten Zweifel nehmen. Und wer würde jemals die SChlacht um bb vergessen? während man damals nur rumgerannt ist und quests erfüllt hat, die rein gar nichts gebracht haben bzw. teilweise sich im sande verliefen haben die neuen questreiehn doch noch einen wahren erinnerungs faktor. und wie z.b. in der brennenden steppe gibts auch wiedersehen mit bereits vorherigen questgebern,( rokammgebirge). Damit kommt auch Begeisterung ins questen.Questen hat noch nie so viel spaß gemacht.

    zweitens ist es wenig sinnvoll erst davon zu sprechen, das es keine gebietsübergreifenden quests mehr gibt, was dadurch der Fall ist, dass es in jedem Questgebiet eine neue Story gibt, aber andererseits zu bemängeln, das es keine abwechslung mehr gibt.

    Bei den FLugmeistern muss ich euch allerdings recht geben, sie sind teilweise übertrieben. Ich finde die Geschwindigkeit des durchwuesten eigentlich ziemlich richtig, da sie sich ja an der questanzahl anpassen. und ich finde das die questanzahlen pro gebiet eig immer genau richtig sind, die quests im gebiet gehören meist genau dann auf, wenn man sich auch denkt: so, das reicht jetzt ich will was neues sehn.

    und zu linear finde ich die quests im Vergleich zu den alten erst recht nicht. Früher hieß es nur tötet so und so viele davon, sammelt das und das und geht da und da hin.

    nun muss man teilweise mit Kanonen große Schlachten machen, bestimmte gruppen infiltrieren, und dann gibts noch die higlights wie den blumenkampf, die Rettung des Raptorbabys und vieles mehr. Ich finde das Blizzard sich da schon im Gegensatz zu früher ne Menge Abwechslung hat einfallen lassen. Bei ein paar Gebieten denke ich auch, schade drum, aber die meisten verblüffen mich einfach immer weiter weil man einen gewissen Zauber entdecken kann dens vorher nicht gab. und halt die entwicklungen der Gebiete wie die erneuerung der Pestländer usw.

    und exploration gibts auch noch etwas, man muss nur wissen wo man suchen muss ;)

    aber ja, Möglichkeiten die alte Welt zu bereisen fände ich auch besser. Geil wäre ein großes Phasing, so das auch erst nach dem tod des lk die welt sich verändert. aber außer das dies wahrscheinlich programiertechnich und leistungsfähig echt schwer wäre, wäre auch die frage wie viele sich durchringen würden das alles durchzuquesten, da viele eh nur so viel questen wie sie müssen. da wäre die frage ob sich all der aufwand überhaupt gelohnt hätte.

    so viel zu meiner Meinung ;)

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